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Leseprobe Rubrik: Urlaub auf dem Bauernhof

Landurlaub von seiner geschmackvollen Seite

Landprodukte mit Herkunfts- und Frischegarantie

 

Nirgendwo ist die Nähe von ländlicher Erholung und vielfältigsten Freizeit- und Kulturangeboten so eindrucksvoll erlebbar wie in Sachsen – und das hat Tradition.

 

Offiziell ist der Landurlaub in Sachsen 165 Jahre jung. Richard Wagner als "erster Städter" war hellauf begeistert von seinem „Bauernleben“ auf dem Schäferschen Gut in Graupa bei Dresden. "Seine Sachsen" haben ihre Liebe zu ihm in Stein gebannt, mit einem Denkmal im Liebethaler Grund, den man am besten auf dem Malerweg erkundet.
Auch andere Künstler inspirierte die Schönheit des sächsischen Landes zu weltberühmten Werken: Carl Maria von Weber zum "Freischütz", der bis heute auf der Felsenbühne Rathen zu erleben ist, oder Caspar David Friedrich, der unvergleichliche Stimmungen auf seinen weltberühmten Gemälden festhielt.
Dieser großartigen Tradition hat sich seit 20 Jahren auch der Landurlaub in Sachsen e. V. verschrieben und ist Ansprechpartner für interessierte Gäste und landtouristische Angebote, deren Qualitätsprofilierung und Öffentlichkeitsarbeit.

 

Gelebte Gastfreundschaft
Im Erzgebirge bietet der Land- und Forsthof Obercarsdorf einen beispielhaften sächsischen Landurlaub in all seinen Facetten. Weitab vom Lärm warten viele große und kleine Tiere auf große und kleine Gäste – Pferde freuen sich auf einen Erkundungsritt und Hühner servieren mit sächsischem Fleiß tagfrische Frühstückseier. Besonders beliebt sind das Füttern im Rot- und Damwildgehege, Kräuterwanderungen und das Backen unter dem Motto "Vom Korn zum Brot". Im Hofladen gibt es Wildspezialitäten und beim großen Hoffest am 3. Advent wird der Weihnachtsbaum selbst gesägt. Im Anschluss laden traditionelle Bergmannsumzüge oder der Striezelmarkt zu einem Weihnachtsbummel mit Kulturgenuss ein.
Im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft empfängt Familie Ladusch neugierige "Greenhörner" zum Bauernhofurlaub. Ihre Galloways leben das ganze Jahr über auf den Weiden. Feinschmecker schätzen die hervorragende Rindfleischqualität. Im Hof- und Heimatladen gibt es Typisches aus der Region wie Töpferwaren, Schafwollartikel, Gewürze, Tees sowie Fruchtsäfte und -aufstriche. Der Duft von frischem Landbrot, das direkt aus dem Backofen kommt, kitzelt nicht nur beim Hoffest zu Erntedank die Geschmacksnerven.

 

Lieblinge mit Frischegarantie
Die barrierefreie Reisefreiheit in Sachsen nutzen neben Touristen auch vermehrt Lachse. Aus ihren Gebirgsbach-Kinderstuben legen sie tausende Kilometer bis Grönland zurück. Nach der Schlemmerreise schwimmen stattliche Exemplare wieder die Elbe hinauf bis in den heimischen Lachsbach. Wer diesen Weg auf dem Elberadweg verfolgt, kommt an den sächsischen Weinbergen nicht vorbei. Hier kann der edle Tropfen direkt am Weinberg gekostet werden. Ein spezieller Wanderweg lädt zudem in traditionelle Weingüter und rustikale Besenwirtschaften ein.
Wasserwanderer auf der Zwickauer Mulde sollten einen Abstecher zu den saftigen Wiesen in Chursdorf machen. Sie sind Heimat für rund 100 urige Büffel. Eine Safari bietet Kontakt zu den imposanten Rindern und lädt in der Käserei zur Verkostung von "Rotem Höllentaler" oder zur Verschönerung durch Büffelmilchkosmetik ein.
Im "Laborantendorf" Bockau stehen traditionelle Erwerbsquellen wie das Sammeln und der Anbau von Heilkräutern, die Fertigung von Tinkturen sowie die Herstellung von Likören, Schnupftabak und Räucherkerzen hoch im Kurs. Überliefertes Wissen wird bei Kräuterwanderungen weitergegeben.
Ein tierisches Ziel mit Bahnanschluss ist der "Gläserne Bauernhof" im vogtländischen Siebenbrunn, wo Pferde, Schweine, Ziegen, Gänse, Hühner, Hasen, Bienen, Hunde, Katzen, Tauben und Fische zu erleben sind. Alte Nutztierrassen wie das vogtländische Rotvieh grasen auf den grünen Weiden, die durch Lehrpfade miteinander verbunden sind.
Im Urlaub ist einfach Zeit, die "Mittel zum Leben" dort zu kaufen, wo sie produziert und veredelt werden – auf dem großen Naturmarkt oder im winzigen Hofladen weitab vom Supermarkt. Im Bauerngarten kann der Gast selbst knackiges Gemüse ernten, das manch Städter nur aus der Tiefkühltruhe kennt. Landprodukte von Apfel bis Ziegenkäse werden zu kulinarischen Lieblingen mit Herkunfts- und Frischegarantie.

 

Ein Katalog voller Erlebnisse
Es könnte noch hundertfach so weitergehen: süße Kirschen vom Alleebaum, knackige Bratwürste auf dem Holzkohlegrill und leckerer Streuobstwiesen-Saft in Keramikkrügen – so und noch genüsslicher ist das leckere Duo aus Landferien und regionaler Küche. Wer hier Urlaub machen möchte, informiert sich am besten im "Erlebnisreiseführer Landurlaub Sachsen", der über 1.000 Freizeit-, Erlebnis-, Beherbergungs-, Veranstaltungs- und Genusstipps bereithält. Die Auswahl ist groß und auch alle wichtigen Termine vom 14. Landeserntedankfest über Hof- und Klosterfeste bis hin zu Tagen der offenen Tür finden sich in ihm wieder.

Der Katalog kann im Internet unter www.landurlaub-sachsen.de bestellt werden.

Leseprobe Rubrik: Bei sächsischen Erzeugern

Bioglück über Dresdens Dächern

Ökologische Landwirtschaft auf dem Vorwerk Podemus

 

Mehr Bio, mehr glücklich! Nach dieser Philosophie leben und arbeiten Bernhard Probst, seine Familie und sein Team auf Vorwerk Podemus im Dresdner Westen. Die natürliche Lebenseinstellung hat sie weit voran gebracht. 1991 verschrieb sich der Bauernhof der ökologischen Landwirtschaft, heute erfreut er sich zunehmender Beliebtheit unter den Biokunden.

 

Was für eine tierische Begrüßung! Auf dem Gut angekommen, blinzelt gleich am Eingang ein Kalb aus seinen dunklen Augen, kaut genüsslich am Futter, lässt sich sonst aber nicht weiter stören. Hohe Bäume umgeben den Vierseitenhof, mittendrin toben Kinder auf einem kleinen Spielplatz. Gleich gegenüber öffnet und schließt sich in schöner Regelmäßigkeit die Glastür zum Biomarkt. Podemus hat sich einen Namen gemacht – nicht nur mit seinen Produkten, auch als Ausflugsziel.
Vor gut 100 Jahren verschlug es den Lausitzer August Probst hierher. Heute bewirtschaftet bereits die fünfte Generation das Vorwerk. Auch Bernhard Probst ist mittlerweile vierfacher Familienvater. Bei einer 65- bis 70-Stunden-Woche bleibt es oft nicht aus, dass selbst sonntags zuerst die Arbeit erledigt werden muss – doch "eigentlich gehört dieser Tag meiner Familie". Von Montag bis Samstag ist der 34-Jährige schon um 5.30 Uhr auf den Beinen und macht nicht vor 19 Uhr Feierabend. Sein Büroreich hat er unter dem Dach des Gebäudes, in dem die Fleischverarbeitungsanlage untergebracht ist. Stress hin oder her – der Blick aus dem Fenster und auf das Dresdner Elbtal entschädigt für vieles.

 

Mit Liebe zum Tier
Das Vorwerk Podemus ist spezialisiert auf die Produktion von Fleisch- und Wurstwaren. "Zehn bis 15 Prozent der Schlachttiere kommen vom Hof. Die übrigen Rinder, Lämmer und Schweine liefern Biobauern aus der Region an", erklärt Bernhard Probst. Die 2009 errichtete Fleischerverarbeitungsanlage und die modernen Kühlmaschinen garantieren eine konstant hohe Qualität von Fleisch und Wurst. Wer sich davon selbst überzeugen will, kann auch als Besucher vorbeischauen, denn die meisten Arbeitsschritte sind gut einsehbar. Doch nicht nur Maschinen, auch Menschenhände sorgen dafür, dass die Produkte köstlich werden. "Bei der Wurstherstellung nehmen wir unsere eigenen, natürlich geheimen Gewürzrezepte", verrät der Hofchef.
Die Tiere stehen für die Biobauern ganz und gar im Mittelpunkt. "Wir wollen, dass sie sich rundum wohlfühlen", betont Probst, krault einen Jungbullen kräftig am Ohr und zeigt auf die Massagebürsten im Stall. Ja, ein paar Streicheleinheiten mögen seine Milchkühe und Rinder, egal ob von Menschen oder rotierenden Bürsten. Für ausreichend Bewegung sorgen lange Weidegänge. Ganz nebenbei pflegen die Kühe bei diesen Streifzügen durch die Natur auch die Streuobstwiesen im Zschoner Grund.
Zusätzlich zur Biofleischverarbeitung werden in Podemus auf 40 Hektar des insgesamt 250 Hektar großen Geländes Kartoffeln angebaut, die ebenfalls auf dem Hof verkauft werden. Außerdem können Kunden unbehandelte Milch im Melkhaus selbst zapfen. "Kein anderer Hof in Dresden gibt Rohmilch aus", weiß Probst. Dank der vielen Acker- und Grünflächen bekommen alle Hoftiere eigens angebautes Futter – natürlich mit Liebe zur Umwelt. Das bedeutet, dass weder synthetische Dünge- noch Pflanzenschutzmittel zur Bewirtschaftung der Flächen eingesetzt werden.

 

Bio boomt
Zahlen belegen es: Die Nachfrage nach Bioprodukten steigt stetig an. Das kann Bernhard Probst nur bestätigen, denn sein Hof ist das beste Beispiel. Freitags und samstags schieben Kunden aus ganz Sachsen ihre Einkaufswagen durch die Gänge des Ladens. "Die Besucher reisen am Wochenende sogar aus Tschechien an", hat er beobachtet. Dieser Ansturm ließ auch das Angebot wachsen. Von Obst und Gemüse über Nudeln und Schokolade bis hin zu Kosmetik reicht mittlerweile das Sortiment. Insgesamt kommen so rund 6.500 Produkte zusammen – Tendenz steigend.
Auch seine Belegschaft stockte Bernhard Probst in den vergangenen Jahren auf. "Insgesamt haben wir 78 Mitarbeiter, 24 davon in der Fleischerei", rechnet der geschäftstüchtige Familienvater vor, als er um 14 Uhr die Schichtarbeiter durchs Bürofenster winkend verabschiedet. Nicht jeder ist auf dem Hof angestellt, denn das Vorwerk hat inzwischen auch zwei Bio-StadtMärkte eröffnet – einen am Blauen Wunder und einen weiteren in Radebeul.
Und nebenbei: Bio bedeutet unter anderem, dass auf die Zugabe von Phosphaten, künstlichen Aromen, Geschmacksverstärkern, Fütterungsantibiotika und Reifebeschleunigern verzichtet wird – ganz getreu den Gäa-Richtlinien, der EU-Bio-Verordnung sowie der Lebensphilosophie des Gutshofes: mehr Bio, mehr glücklich!

 

Claudia Biehl

 

 

DAS VORWERK PODEMUS
… betreibt bereits seit 20 Jahren organischen Landbau. Mit ökologischem Enthusiasmus und aktivem Naturschutz setzt sich der Biobauernhof für eine nachhaltige Lebensweise ein. Im Jahr 2006 wurde er mit dem „Förderpreis Naturschutzhöfe“ des Bundesumweltministeriums ausgezeichnet. Die Lage am Zschoner Grund bei Dresden bietet eine einmalige Landschaft, die Ausflügler auch sehr gut mit einem Spaziergang durch die Natur verbinden können.
www.vorwerkpodemus.de

Leseprobe Rubrik: 850 Jahre Weinbau in Sachsen

Weingenuss in traumhafter Landschaft

Jubiläumshöhepunkte an der Sächsischen Weinstraße

Die sächsischen Winzer und alle Freunde des nordöstlichsten Weinanbaugebietes Europas – einem der kleinsten in Deutschland – feiern in diesem Jahr ein großes Jubiläum: 850 Jahre Weinbau in Sachsen.

Weingüter, Weinbaugemeinschaften, Unternehmen und Vereine haben dieses Jubiläum zum Anlass genommen, mit besonderen Veranstaltungen, Führungen und Ausstellungen den sächsischen Weinbau und den Wein als Teil der sächsischen Kultur hochleben zu lassen.
Im Festjahr soll ein Weinfass wandern – von Ort zu Ort, von Weingut zu Weingut, von Veranstaltung zu Veranstaltung. Symbolisch ist es mit Erinnerungen an 850 Jahre Weinbautradition gefüllt und wird von April bis November 29 Wochen lang zu über 50 Weinveranstaltungen durch das Elbtal rollen. Am 5. Juni kann das Fass auch in Radebeul gesichtet werden – immer mit dabei ist die Sächsische Weinkönigin.

Radebeuler Festlichkeiten
Wein und Kultur verbinden sich unter anderem beim Radebeuler Herbst- und Weinfest, das vom 23. bis zum 25. September stattfindet. Auf zahlreichen Bühnen rund um den historischen Dorfanger Altkötzschenbroda präsentieren sich internationale Künstler mit ihrem fantasievollen Spiel, während in den Höfen die ganze Vielfalt der sächsischen Weine gekostet werden kann. Auch den 27. und 28. August sollte sich jeder Weinliebhaber im Terminkalender anstreichen. An diesem Wochenende laden das Weingut Drei Herren, das Weingut Haus Steinbach, der Weinbau Frédéric Fourré, das Weingut Karl Friedrich Aust, das Weingut Hoflößnitz, der Weinkeller am Goldenen Wagen, die Winzerei Förster, das Erlebnisweingut Schloss Wackerbarth und das Weingut Kastler zum Tag des offenen Weingutes ein.
Weiterhin gibt es im Jubiläumsjahr zahlreiche kleine und große Veranstaltungen verschiedenster Couleur zum Thema Wein zu erleben. Schloss Wackerbarth lockt beispielsweise mit dem Sommernachtsball, dem Federweißerfest oder diversen Konzerten. Eine Ausstellung zum Thema 850 Jahre Weinanbau im Elbtal wird am 3. Juli in der Hoflößnitz eröffnet, wo am 8. und 9. Oktober auch das Weinfest mit einem historischen Winzerumzug zelebriert wird. Weinbergwanderungen, Theaterfeste, Salonmusik, Weinproben, Hoffeste oder Lehrgänge runden das ansehnliche Programm in Radebeul ab. Aber auch abseits der Weinberge weiß die Stadt zu überzeugen: Karl-May-Museum, Schmalspurbahn, Radwandern – im schmucken Herzstück der Sächsischen Weinstraße findet sich für jedes Alter und jeden Geschmack ein ganz persönliches Stückchen Genuss.

INFO
Tourist-Information Radebeul
Meißner Straße 152
01445 Radebeul
Tel. 03 51 / 8 95 41 20
www.radebeul.de

Leseprobe Rubrik: Kulinarische Veranstaltungen

RegioBrunch – eine kulinarische Reise

Regionale Produkte in ihrer ganzen Vielfalt

 

Originell, überraschend, kreativ – so sind die kulinarischen Events der Veranstaltungsreihe RegioBrunch. Einheimische und Touristen haben hier die Chance, die große Vielfalt der Produkte und Spezialitäten aus der Region Leipzig-Westsachsen kennenzulernen.


In diesem Jahr begann die geschmackvolle Reise bereits im März in der Domstadt Wurzen. In eleganter Atmosphäre und warmer Gemütlichkeit wurden im Gewölbe von Schloss Wurzen, einem der ältesten Schlossbauten im deutschsprachigen Raum, frische Speisen und kulturelle Genüsse kombiniert.
Nächste Station wird am 26. Juni Großpösna am östlichen Rand des entstehenden Störmthaler Sees sein. Das Gewässer soll bis 2012 komplett geflutet sein und dann das "Tor zum Leipziger Neuseenland" symbolisieren. Der Gasthof "Alter Kuhstall" in der historischen Rittergutsanlage des Ortes lädt zum RegioBrunch unter dem Motto "Buntes Treiben im Rittergut" ein. In der geschmackvoll eingerichteten Gaststube von Familie Borisch wird saisonal der zukünftige Leitfisch der Leipziger Seenlandschaft, die Maräne, angeboten.
Weiter geht es nach Gruna, neun Kilometer nördlich von Eilenburg gelegen. Mitten im Muldenland und angrenzend an den Naturpark Dübener Heide macht die Ausflugsgaststätte "Fährhaus" am 3. Juli neugierig auf "Frühsommerliches Allerlei aus frühreifen Früchtchen". Hier legen die Inhaber viel Wert auf heimische Spezialitäten, die ausschließlich frisch zubereitet werden. Je nach Saison werden die Produkte von den Grunaer Bio-Bauern bezogen.
Mit hochwertigen Leckereien aus der Region wird der Gaumen der RegioBrunch-Gäste zum "Frühstück mit Musik" am 24. August im Kloster Buch in Leisnig verwöhnt. Hier im Landkreis Mittelsachsen gibt es bei einem interessanten Spaziergang nicht nur die thematischen Klostergärten zu entdecken.
Wenn der Sommer sich verabschiedet hat, steht ein herbstlicher Feiertagsbesuch in Zwethau bei Torgau an. Am 3. Oktober kommen beim "Ostelbischen Scheunenschmaus" im Familienhotel "Wenzels Hof" erstklassige Speisen auf den Tisch. Vielleicht ist darunter auch Braten vom Hereford-Rind, das auf den Zwethauer Kräuterweiden heranwächst.
Im malerischen Bucha zwischen Leipzig und Dresden umgeben mächtige Tannen und saftige Wiesen das Landhotel "Zur Mühle". Direkt aus der Dahlener Heide kommen die "Kulinarischen Köstlichkeiten" am 6. November. Die Küche zaubert aus den Zutaten kreative, vielseitige Gerichte.
Das letzte Ziel der kulinarischen Tour führt am 11. Dezember ins Kohrener Land. In der seit 150 Jahren bei Ausflüglern beliebten Gaststätte "Lindenvorwerk" stehen "Vorweihnachtliche Schlemmereien" auf der Karte.

 

REGIOBRUNCH

… ist eine Reihe kulinarischer Events, die seit 2005 das Ziel verfolgt, neue Wege der Produktvermarktung in Kooperation mit gastronomischen Einrichtungen in der Region anzubieten. Initiiert vom Regionalmanagement Region Leipzig-Westsachsen trifft hochwertige Kochkunst auf geschmackvolles gastronomisches Ambiente. Gereicht werden frische Kostproben, während gleichzeitig einheimische Nahrungsmittelproduzenten ihr Sortiment vorstellen. Die RegioBrunch-Reihe soll künftig als eingetragene und qualifizierte Marke etabliert werden.


INFO
Regionalmanagement Region Leipzig-Westsachsen
Haus der Wirtschaft im Landkreis Leipzig
Schulstraße 67
04668 Grimma
Tel. 0 34 37 / 76 08 07
www.region-leipzig-westsachsen.de

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