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Leseprobe Rubrik: Kurort Altenberg | Erzgebirge

Der Meister des Eises

Selbst im Bob mitfahren? "Das kommt höchstens aller zehn Jahre einmal vor", sagt Ralf Mende und lächelt. Aus eigener Erfahrung weiß der Altenberger, dass es vor allem die Kurven elf und 13 in sich haben. Schließlich ist er es, der sie präpariert.

1.413 Meter lang, 17 Kurven, 122 Meter Höhenunterschied: Das ist die Rennschlitten- und Bobbahn in Altenberg im Osterzgebirge. Sie zählt zu den anspruchsvollsten Kunsteisbahnen der Welt und ist Trainingsstätte für sächsische Nachwuchs- und deutsche Spitzenathleten. Das Rekordtempo liegt bei 130 km/h.
Keiner kennt die Bobbahn so gut wie Ralf Mende. Seit 1983, dem Geburtsjahr der Bahn, sorgt der 48-Jährige für perfekte Gleitverhältnisse. Ihre Eishaut trägt die Kunstbahn von Oktober bis Februar. Zusammen mit seinem zehnköpfigen Team braucht Mende mehrere Tage, um den gesamten Kanal zu vereisen. Dazu wird der Betonkörper auf minus 13 Grad heruntergekühlt. Auf diesen kalten Untergrund trifft dann ein feiner Wasserstrahl und verwandelt sich in Eis. Millimeter für Millimeter. Perfekt und einsatzbereit ist die Bobbahn dann, wenn das Eis eine Dicke von zwei bis drei Zentimetern hat. "Dann ist es schön elastisch und nicht so spröde", erklärt Ralf Mende. Nur so kann die Eisschicht dem Druck der schweren Bobschlitten widerstehen, immerhin rund 630 Kilo mit Besatzung. Rodelschlitten kommen mit dünnerem Eis aus. "Die sind leichter und drücken nicht so extrem in den Kurven", sagt der Eismeister. Dank leistungsstarker Kältemaschinen kann auch bei Außentemperaturen bis 20 Grad plus gefahren werden.

Weltweit geschätzte Arbeit
Die Instandhaltung des Eiskanals ist Spezialistenarbeit. Immer im Blick hat Ralf Mende dabei das Wetter: Regen und Schnee sind schlecht, Sonne auch. "Wenn es einfach nur kalt ist, ist es entspannt." Besonders die Kurven und ihre Ein- und Ausfahrten brauchen aufmerksame Pflege. "Schön rund müssen sie sein und dürfen keine Löcher haben", so Ralf Mende. Denn fast täglich trainieren Spitzenathleten hier. Perfektioniert wird die Arbeit im Eiskanal mit Spezialtechnik: Ein kleiner Traktor mit selbstgebautem Hobel am Ende wird vom Chef selbst gefahren. "So kann das Eis, das sich nach Regen bildet und zu viel ist, gut abgehobelt werden", erläutert der Profi. Kein Wunder, dass die sächsischen Erfahrungen bei olympischen Winterspielen gefragt sind. Mende war sogar Chef auf dem Eis in Nagano 1998 und wurde zur Bob-WM in den USA extra eingeflogen, um sein Wissen vor Ort anzuwenden.
Bewaffnet mit Schaufeln und Eishobeln stehen Mende und sein Team bei jedem Training oder Wettkampf an der Bahn. In die Rinne dürfen sie erst, wenn Bob oder Rennschlitten vorbeigehuscht sind. Denn diese hinterlassen sichtbare Spuren im Eis, die für andere Fahrer gefährlich sein können. Mende muss deshalb schnell arbeiten und das zu 90 Prozent in Handarbeit. Deshalb wird geschippt, gekratzt und geschabt, gehobelt und geglättet – mehrmals am Tag. Eine körperliche Höchstbelastung für die Eismacher.
In Deutschland gibt es insgesamt nur vier Eiskanäle, neben Altenberg noch in Königssee, Oberhof und Winterberg. Ein besonderes Highlight ist für den ehemaligen Biathleten die Rennrodel-WM im Februar 2012. Dann wird es wieder einmal international im kleinen Bergbaustädtchen Altenberg und Sportler aus aller Welt messen sich im anspruchsvollen Eiskanal.
Doch nicht nur Profis kommen in den Genuss der Rodelbahn. Den Rausch der Geschwindigkeit können auch ganz normale Besucher in einem originalen Vierer-Bob erleben. Begleitet von einem erfahrenen Piloten und Bremser sind bis jetzt alle sicher ins Ziel gekommen. Auch mit 100 km/h.
Und was macht der Eismeister im Sommer? Schließlich wird die Rodelbahn auch in den warmen Monaten rege genutzt. Nicht nur von den Rodlern, die trainieren wollen. Sportler aus ganz anderen Sportarten tummeln sich dann in der engen Röhre: Inlineskater, Skateboarder und Mountainbiker rasen die kilometerlange Strecke hinab. „Im Sommer werden hauptsächlich Umbauarbeiten an der Bahn vorgenommen. Beispielsweise werden die Kurvendächer neu gestaltet“, sagt Mende, der sich dann aber auch auf seinen wohlverdienten Urlaub freut.

Kurort Altenberg
Nur fünf Kilometer von der Grenze zur Tschechischen Republik entfernt und direkt an der Achse Dresden–Prag gelegen, präsentiert sich am Fuße des Geisingberges das Bergbaustädtchen Altenberg. Zu jeder Jahreszeit bieten sich reizvolle Ausflüge mit vielen Wanderzielen an. Die Umgebung ist aber vor allem als Wintersportgebiet bekannt: Die Abfahrtshänge und Skilifte sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Mehr als 70 km Loipen und Skiwanderwege laden zu ausgedehnten Touren durch den Winterwald ein. Mit besonders viel Spaß geht es auf der Naturrodelbahn in Rehefeld-Zaunhaus ins Tal.

Franziska Anders


INFO
Tourist-Info Büro Altenberg
Am Bahnhof 1
01773 Kurort Altenberg
Tel. 03 50 56 / 2 39 93
Fax 03 50 56 / 2 39 94
info@altenberg-urlaub.de
www.altenberg.de

Leseprobe Rubrik: Eibenstock, Carlsfeld, Wildenthal | Erzgebirge

Wohlige Wärme gegen Winterkälte

Die Welt zu bereisen, dauert seine Zeit. Bei Jules Verne waren es 80 Tage, mit etwas mehr Muße kann man damit auch Monate oder gar Jahre verbringen. Wer nicht so viel investieren, aber trotzdem auf Stress verzichten will, sollte sich im Erzgebirge umschauen.

In Eibenstock am Fuße des Auersberges und umgeben von dichten Wäldern sind Finnland, Russland, Japan oder die Türkei auf einmal ganz nah. Die Badegärten Eibenstock haben sich mit ihrem einzigartigen Saunakonzept Schwitzkulturen aus aller Herren Länder ins Haus geholt.
In das "Reich der aufgehenden Sonne" führt die Reise im japanischen Saunagarten. Mystisches Licht und sanfte Musik erfüllen die Meditationssauna, die sich mit ihren 55 Grad gut für Saunaeinsteiger eignet. Das Kamaburo, 20 Grad wärmer und traditionell aus dicken Steinmauern sowie einer Verkleidung aus Stroh und Lehm erbaut, ist europaweit einmalig. Auch ein typisch japanisches Heißbad gibt es.

Typische Schwitzrituale
Zu den bekanntesten der Welt gehört die nordische Saunakultur. Gleich viermal ist sie in Eibenstock vertreten – mit einer Erdsauna, einer Erdrauchsauna, der finnischen Sauna und der karelischen Rauchsauna. Diese sind Teil eines richtigen Dorfes aus verschiedenen authentischen Holzhäusern, zu denen auch der russische Saunabereich gehört. Beim Blick auf die Hühnerfußbanja werden märchenhafte Kindheitserinnerungen wach, denn mit ihrem Wurzelfuß ähnelt sie tatsächlich der Hütte der Hexe Baba Jaga. Dazu passt auch der riesige Ofen im Ruheraum des russischen Saunagartens. Während des normalen Tagesbetriebes können sich die Gäste darauf entspannen; bei speziellen Ritualen verwandelt er sich jedoch auf wundersame Weise. Dann taucht ein übergroßer Brotschieber auf, die Ofentüren öffnen sich und die Saunierenden werden mit Birkenreisig und Wodka hinein in die beheizte Kammer geschoben – fertig ist das Ofenschwitzbad. Solche und viele andere Events finden regelmäßig in den Badegärten statt. Dann wird beispielsweise das indianische Steinschwitzbad zelebriert, bei dem auf glühend heißen Steinen ein kräftiger Aufguss bereitet wird. Für die richtige Stimmung sorgen indianische Tänze und Geschichten.
Die natürlichste Art der Abkühlung bringt der Winter ins Saunadorf. Wenn nach dem russischen Wenikritual genug geschwitzt wurde, heißt es "Ab in den Schnee"! Davon gibt es nicht nur im Saunagarten, sondern überall rund um den Auersberg genug und damit auch jede Menge Winterspaß auf der Piste und in der Loipe. Hier fühlen sich vor allem Familien wohl. Das Einmaleins des Skifahrens und Snowboardens lernen Kinder, aber auch Erwachsene in "Wurzelrudis Ski-Fun-Park" in Carlsfeld. Die Gemeinde gilt als wahres Wintersport-Eldorado am Erzgebirgskamm. Ihr grenzüberschreitendes Skilanglaufnetz liegt direkt an der Kammloipe. Alpin-Skifahrer tummeln sich am 500 Meter langen Skihang mit Doppelschlepplift, Flutlicht und Beschneiungsanlage. Zum sportlichen Vergnügen lädt auch die Skiarena „Am Adlerfelsen“ in Eibenstock ein. An jede Altersgruppe wird hier gedacht. Im Ski-Schulpark mit Babylift können die Jüngsten ihre ersten "Gehversuche" auf Brettern unternehmen; Eltern und Profis sind am 400 Meter langen Hang – ebenfalls mit Doppelschlepplift – richtig. Ein Areal ganz für sich haben die Snowboarder. Absprungschanzen, Rampen und Co. zählen zu ihrem Funpark, der jede Saison Neues zu bieten hat.


INFO
Tourist-Service-Center Eibenstock
Dr.-Leidholdt-Straße 2
08309 Eibenstock
Tel. 03 77 52 / 22 44
Fax 03 77 52 / 6 98 44
touristinformation@eibenstock.de
www.eibenstock.de

 

Leseprobe Rubrik: Kammloipe | Erzgebirge/Vogtland

Kammloipe verbindet Skiregionen

Zwischen Johanngeorgenstadt im Erzgebirge und Schöneck im Vogtland erstreckt sich eine der längsten, schneesichersten und beliebtesten Loipen Deutschlands.

Auf 36 Kilometern Länge lockt die Kammloipe sowohl anspruchsvolle Langläufer als auch Anfänger in eine gut präparierte Spur. Entlang der deutsch-tschechischen Grenze können Urlauber und Tagestouristen hier den verschneiten Winterwald aktiv genießen.
Auch Spitzensportler schätzen die Kammloipe. Mit etwas Glück trifft man vielleicht den Olympiamedaillengewinner in der Nordischen Kombination Björn Kircheisen beim Training. Für frühere Profiathleten ist der traditionelle Kammlauf zwischen Klingenthal/Mühlleithen und Johanngeorgenstadt jedes Jahr ein wichtiger Termin, um sich mit Gleichgesinnten zu messen. Gemeinsam mit vielen ambitionierten Hobbyläufern werden sie 2012 zum bereits 40. Mal die 25- oder 50-Kilometer-Strecke in Angriff nehmen.

Anschluss nach Tschechien
Über 200 Mitglieder (Kommunen, Wintersport- und Tourismusvereine, Hotels, Pensionen, Sportgeschäfte und Privatpersonen aus Sachsen, Bayern, Brandenburg und Berlin) tragen mit ihrer Mitgliedschaft im Verein Kammloipe Erzgebirge/Vogtland dazu bei, dass die Nutzung der Loipe noch immer ohne Gebühr möglich ist. Die Wintersportorte entlang der Kammloipe bieten ihren Gästen aber noch andere Sport- und Freizeitaktivitäten. So gibt es verschiedene Ortsloipen und Abfahrtshänge in Schöneck (Skiwelt Schöneck), Carlsfeld, Wildenthal, Eibenstock oder Johanngeorgenstadt. Wer den sächsischen Teil des Kamms bereits kennt, kann einen Abstecher mit den Skiern auf die sächsisch-böhmische Skimagistrale nach Tschechien unternehmen. Selbst Spätentschlossene haben mit der beleuchteten Rundloipe am Loipenhaus in Johanngeorgenstadt noch die Chance auf einen sportlichen Tagesausklang.
Entspannung und Erholung nach dem Skivergnügen versprechen die Hallen- und Erlebnisbäder, zum Beispiel die Badegärten Eibenstock mit ihrer einmaligen Saunalandschaft und das Erlebnisbad im IFA Ferienpark Schöneck. Wer einmal nicht auf Skiern unterwegs sein mochte, kann die Vogtland Arena, das Musik- und Wintersportmuseum in Klingenthal, das Stickereimuseum in Eibenstock, die Deutsche Raumfahrtausstellung in Morgenröthe-Rautenkranz, das Besucherbergwerk Grube Tannenberg oder das Schaubergwerk Glöck‘l und den Pferdegöpel in Johanngeorgenstadt besichtigen. Gleichzeitig lässt sich bei einem kulinarischen Zwischenstopp in Hotels, Pensionen und Gaststätten Kraft für neue Skitouren schöpfen.

INFO
AG Kammloipe Erzgebirge/Vogtland e. V.
Eibenstocker Straße 67
08349 Johanngeorgenstadt
Tel. 0 37 73 / 88 80
Fax 0 37 73 / 88 82 80
info@kammloipe.com
www.kammloipe.com
Informationen zum Kammlauf unter
www.kammlauf.de

Leseprobe Rubrik: Vogtland

Weltcups, Langlauf, Winterwandern

Das Vogtland ist nicht nur bei Seismologen durch seine "Aktivzonen" ein Begriff, sondern begeistert seit Jahrzehnten auch als Wintersporthochburg.

Man findet die Region im südlichsten Teil Sachsens, dort wo die drei einzigen deutschen Freistaaten (Sachsen, Bayern und Thüringen) das Böhmische berühren und ein geografisches Vierländereck bilden. Im Winter, der hier im Allgemeinen schon Ende Oktober einsetzt, sollte man dieser Gegend unbedingt einen Besuch abstatten.
Die Vogtländer haben mit der Vogtland Arena die modernste Großschanze Europas gebaut, die übrigens schon mehrere internationale Architektur- und Designerpreise gewonnen hat. Damit und vor allem wegen der perfekten Organisation und dem einmaligen Publikum ist es gelungen, hochkarätige Weltcups an den Klingenthaler Schwarzberg zu holen. Die gesamte Weltelite der Nordisch Kombinierten und Spezialspringer gibt sich hier die Klinke in die Hand, denn auch zu  Trainingszwecken wird die Superschanze gern genutzt. Das absolute Topevent ist die FIS-Team-Tour jedes Jahr im Februar.
Wer selber aktiv werden möchte, findet in der Skiregion des Oberen Vogtlandes neben den alpinen Skigebieten der Skiwelt Schöneck, am Erlbacher Kegelberg und in Klingenthal ein rund 450 Kilometer umfassendes Netz gut präparierter und gespurter Loipen. Die 36 Kilometer lange Kammloipe auf dem Gebirgskamm vom vogtländischen Schöneck bis ins erzgebirgische Johanngeorgenstadt gehört zu den längsten, schönsten und schneesichersten Loipen Deutschlands. Auch rund 80 Kilometer ausgewiesene Winterwanderwege gibt es rund um Klingenthal, Schöneck, Erlbach und Grünbach/Muldenberg.

Ohne Umsteigen in den Schnee
Weil zur kalten Jahreszeit nicht nur Sport, sondern auch Entspannung gehört, verlocken die Sächsischen Staatsbader in Bad Elster und Bad Brambach zu Wellness und Verwöhnprogrammen. Anwendungen mit Kräutern und natürlichen Heilmitteln ohne Konservierungsstoffe stehen im Vordergrund.
Hierher und in die Skigebiete kommen Reisende ganz ohne Stress mit der Freizeitbuslinie VOGTLAND. Jeweils zwei Busse starten samstags, sonntags und an Feiertagen in Netzschkau und Klingenthal. Ohne Umsteigen sind so auch viele Attraktionen der Region erreichbar oder man bleibt gleich im Bus und genießt eine wunderbare Rundfahrt. Ski und Schlitten werden in den Bussen kostenfrei mitgenommen. Wer das ganze Vierlandereck kennenlernen möchte, der kann mit dem EgroNet-Ticket einen Tag lang mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Ort zu Ort reisen.

"So schmeckt das Vogtland"
Eine ganze Menge familiär geführter Hotels und Pensionen, uriger Landgasthöfe und gemütlicher Ferienwohnungen und -häuser heißen im Vogtland Gäste willkommen. Dass es hier auch kulinarisch einiges zu entdecken gibt, versteht sich ganz von selbst. Das Parkhotel Helene in Bad Elster, das Hotel Forstmeister in Schönheide, das Landhotel Gasthof Zwoschwitz bei Plauen und das Hotel Zum Postillion in Klingenthal haben sich in der Kooperation "So schmeckt das Vogtland" zusammengefunden. In diesen Hotelküchen werden ausschließlich regionale Produkte nach alten Rezepten und traditionellen Methoden verarbeitet. Einmal im Monat hat jeweils eines der Häuser ein Kartoffelbuffet mit typisch vogtländischen Gerichten im Angebot. Außerdem besitzen alle vier Restaurants Themenkarten. Diese heißen übrigens "Heukarten", doch natürlich wird kein Heu serviert. Stattdessen enthalten sie wahre Geheimtipps der einheimischen Küche, gerade im Winter: Wie wäre es zum Beispiel mit einer leckeren Brotsuppe, die kräftig einheizt, einem warmen Semmelknödelsalat mit hausgeräuchertem Schinken und Champignons, echten "Griegenifften" (Grüne Klöße) zum Gänsebraten oder Helenes Eisstollen?

INFO
Tourismusverband Vogtland e. V.
Göltzschtalstraße 16
08209 Auerbach
Tel. 0 37 44 / 18 88 60
Fax 0 37 44 / 1 88 86 59
info@vogtlandtourist.de
www.vogtlandtourist.de
www.vogtlandauskunft.de

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